FPÖ-Gubik:  Schmutzkübelkampagne der Genossen gegen FPÖ-Stadtrat Gubik

Die Schmutzkübelkampagne der Genossen gegen FPÖ-Stadtrat Gubik geht munter weiter. Was für ein „Skandal“: ein Baumangel beim Grobrechen wurde nicht innerhalb von 14 Tagen behoben.

Der rote Skandal-Stadtrat Strauss kritisiert in der Gemeindezeitung Ausgabe Oktober FPÖ-Stadtrat Gubik. Ein Baumangel beim Grobrechen ist nach vielen Monaten aufgetreten. Das letzte Hochwasser hat eine kleine Ausspülung verursacht. Gubik hat den Mangel nicht innerhalb von 14 Tagen beseitigen lassen, so der Vorwurf.

 „Meiner Meinung nach ist das eine Gewährleistung der Baufirma.“, so Gubik und weiter: „Natürlich habe ich gleich mit der Baufirma und unserer Bauaufsicht Kontakt aufgenommen. Ich sehe es nämlich nicht ein, dass der Steuerzahler die Reparatur bezahlen soll. Ich gehe mit Steuergeld nicht so leichtfertig um wie die Genossen!“

 Skandal-Stadtrat Strauss hat auch noch einen „guten Rat“ zum Abschluss: „Bis zur Sanierung des Schadens, über die wir wieder berichten werden, sollten Sie bitte diesen Bereich aus Sicherheitsgründen meiden.“ Ein sehr dummer und gefährlicher Ratschlag! Nicht umsonst ist der Bereich immer abgesperrt. Nur die Einsatzkräfte sollten sich im Bereich des Grobrechens aufhalten. Auch wenn kein Hochwasser ist, ist es nicht ungefährlich dort.

Markus Gubik abschließend: „Die Genossen werden bis zur Gemeinderatswahl 2020 eine Schmutzkübelkampagne gegen mich fahren. Das ist für eine Partei, die 2015 fast die absolute Mehrheit hatte, ein Armutszeugnis.“

Stadtrat Markus Gubik