FPÖ-Gubik zur SPÖ-Kocevar Entgleisung: „Silberstein-Methoden sind in Niederösterreich angekommen!“

„Tief, tiefer, Kocevar“, kommentiert FPÖ-Gemeinderätin Lisa Gubik das Verhalten von SPÖ-Bürgermeister und SPÖ-NÖ Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar. Dieser nütze die Feiertage wohl dazu, um das wahre Gesicht der niederösterreichischen Sozialdemokratie zu zeigen. Kocevar habe mit seinem Facebook-Posting, welches davor warnt, dass die Heiligen Drei Könige aufgrund von geschlossen Flüchtlingsrouten nicht mehr nach Niederösterreich kommen könnten, eine rote Linie überschritten. „Dass die Sozialdemokratie mit unseren christlichen Werten und Traditionen schon lange nichts mehr am Hut hat, lag auf der Hand -  dass nun Kocevar ein tief-christlichen Brauchtum dazu nutzt, um seine links-linke, weltfremde Ideologie zum Besten zu geben, war mir neu,“ so Gubik. Offenbar haben die Silberstein-Methoden nun auch in Kocevars Umfeld Anklang gefunden.

Vor allem Kinder und Jugendliche tragen ein wichtigen Beitrag zu diesem Brauchtum bei. „Wir erklären Sie Ihr schäbiges Verhalten der Ebreichsdorfer Jugend?“, so Gubik. Das Ergebnis seiner Schmähpolitik werde ihm spätestens bei der Gemeinderatswahl 2020 präsentiert werden, zeigt sich die Ebreichsdorfer FPÖ-Gemeinderätin überzeugt. Gubik erwarte sich zudem eine Entschuldigung vom ohnehin massiv angeschlagen Ebreichsdorfer Bürgermeister, der außer seiner billigen Polemiken schon lange nichts mehr auf die Reihe bringt.  

Gemeinderätin Lisa Gubik