FPÖ-Gubik: Pflegemaßnahme des Windschutzgürtels zwischen Ebreichsdorf und Schranawand

Wenn man von Unterwaltersdorf Richtung Moosbrunn fährt und nicht nach links Richtung Schranawand abbiegt sondern nach rechts fährt, kommt man zu einem sehr großen Windschutzgürtel, der der Stadtgemeinde Ebreichsdorf gehört.

Dort sind bis vor ein paar Wochen noch riesige Pappeln gestanden. Die haben wir rausgeschnitten. Damit sollte es zu einer Verjüngung des Windschutzgürtels kommen. Auf der rechten Seite des Windschutzes hat das auch geklappt. Da haben wir den richtigen Zeitpunkt erwischt. 2 Reihen Bäume sind stehengeblieben. Dieser Windschutzgürtel wird sich rasch wieder verwachsen. Der Schutz der angrenzenden Felder ist gegeben.

Auf der rechten Seite sind wir schlicht und einfach um 15 Jahre zu spät dran. Die Pappeln dort waren riesig. Leider waren die meisten auch schon am Absterben. Sie haben alle anderen Bäume im Windschutzgürtel verdrängt. Nur einige kranke Eschen sind stehen geblieben. Die würden in den nächsten Jahren auch umfallen.

Gemeinsam mit dem Bezirksförster und dem Land Niederösterreich haben wir uns für eine nachhaltige Lösung entschieden. Der Windschutzgürtel wird neu gemacht. Alle Bäume werden geschnitten. Im zweiten Arbeitsschritt, der noch in ​diesem Frühling durchgeführt wird, werden wir alle Wurzelstöcke ausfräsen und das Erdreich für eine Neuanpflanzung wieder herrichten. Im Frühling 2020 werden die mehr als 6.000m2  neu bepflanzt.

Stadtrat Markus Gubik: „Danke an unseren Bezirksförster und die Fachkräfte vom Bezirk und Land. Diese Profis beraten uns wirklich gut. Mir wäre es auch lieber gewesen, wenn wir den bestehenden Windschutzgürtel hätten retten können. Auf einer Seite hat es ja geklappt. Jetzt ist eine nachhaltige Lösung wichtig und keine Kosmetik.“

Stadtrat Markus Gubik

 

Blick auf die rechte Seite des Windschutzgürtels.

Zwei Reihen junge, gesunde Bäume sind stehen geblieben. Die Pappeln sind weg.

Blick auf die linke Seite des Windschutzgürtels.

Hier sind nur mehr sehr wenige Bäume übrig.

Vergleich: Bagger und dahinter die riesigen Pappeln.