FPÖ-Gubik: Desolates Stromnetz – ein Rotes Problem

Letzte Woche kam es in der Stadtgemeinde Ebreichsdorf wieder zu zwei langen Stromausfällen. Die roten Wiener Netze schaffen es nicht ein stabiles Stromnetz sicher zu stellen. Dass es keine Reaktion vom roten Ebreichsdorfer Bürgermeister gibt, ist einfach nur traurig.

Stadtrat Markus Gubik: „Die Wiener Netze versprechen immer nur eine baldige Verbesserung, gemacht wird aber nichts.“ Genosse Kocevar hetzt lieber gegen die türkis-blaue Bundesregierung, als für die Stadtgemeinde zu arbeiten. Das Stromnetz in Ebreichsdorf ist marode. In der Theodor-Gülchergasse in Unterwalterdorf steht z.B. eine Trafostation aus dem Jahre 1943! Seit Jahrzehnten wird viel zu wenig investiert.

Stadtrat Markus Gubik: „Ich würde als Ebreichsdorfer Bürgermeister der Wien Energie eine letzte Frist setzen. Dann muss es in Ebreichsdorf, Weigelsdorf, Unterwaltersdorf und Schranawand ein stabiles Stromnetz geben. Alle Freileitungen im Stadtgebiet gehören in die Erde, veraltete Trafostationen erneuert und echte Fachleute an die Schalthebel.“

Stadtrat Markus Gubik

Trafostation Baujahr 1943!

Hinteransicht der Station

Scheibe kaputt

Auch das Schild ist schon in die Jahre gekommen