FPÖ-Gubik: Grobrechen wird jetzt repariert und verbessert.

Nach dem Bruch des Grobrechens zu Weihnachten gibt es jetzt eine außergerichtliche Einigung. Der Rechen wird repariert und stark verbessert.

Der Grobrechen in der Piesting am Badener Damm ist letzte Weihnachten gebrochen. Die Feuerwehr hatte in dieser Nacht einen großen Einsatz. Seitdem müssen bei jedem Hochwasser wieder die Gemeindearbeiter und die Feuerwehr das Treibgut beim Rathaus aus dem Fluss holen. Das ist sehr mühsam und zeitaufwändig.

Es gibt jetzt eine außergerichtliche Einigung mit den Firmen, die den Rechen geplant und gebaut haben. Der Rechen wird repariert und stark verbessert. Statt einem Steinwurf am Ufer wird es eine Spundbohlenwand geben. Die Auflage am Grund wird stark verstärkt. Und noch Vieles mehr wird es jetzt geben. Statt nur bei Hochwasser, kann der Rechen dann immer im Wasser sein.

Das erspart uns einen jahrelangen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang. In all diesen Jahren, wo sich die Gerichte mit dem Fall beschäftigt hätten, hätten unsere Gemeindearbeiter und die Feuerwehr das Treibgut bei jedem kleineren und größeren Hochwasser beim Rathaus aus der Piesting holen müssen. Und dann, hätten wir den Prozess gewonnen, würden die Firmen den ursprünglichen Zustand wiederherstellen. Wir wissen aber, das funktioniert nicht. Für die Reparatur bezahlen wir nichts.  Die Verbesserungen kosten natürlich etwas.

Stadtrat Markus Gubik: „Mit dieser außergerichtlichen Einigung erspart sich die Gemeinde einen jahrelangen Prozess mit ungewissem Ausgang. Die Reparatur übernehmen die Firmen.  Die Verbesserungen müssen wir bezahlen, aber die Firmen sind uns da preislich sehr entgegengekommen. So hat die Stadtgemeinde eigentlich keinen Schaden.“ Und abschließend: „Mir liegt es auch sehr am Herzen, dass mit der Einigung unsere Feuerwehren und Gemeindearbeiter nicht wieder die nächsten Jahre rund um die Uhr bei jedem kleinen und größeren Hochwasser im Einsatz sind.“ 

Stadtrat Markus Gubik