FPÖ: Wiedermal macht Kocevar politisches Kleingeld auf dem Rücken der Kinder!

Nachdem im in der Schenkungsaffäre um STR Strauß noch immer keine echte Lösung gefunden wurde, setzte die Bürgerliste Bürgermeister Kocevar fairnesshalber bereits vor der Sitzung in Kenntnis, dass sie sich bei Anträgen von STR enthalten werde. Dies nutzte Kocevar sofort aus, um einmal mehr politisches Kleingeld am Rücken der Kinder zu machen. Er lies den Antrag über den Zubau der Schule von STR Strauß verlesen und provozierte dadurch eine Enthaltung der BL.

„Wir sind schockiert über das skrupellose Verhalten von Genosse Kocevar“, so die FPÖ-Ebreichsdorf. „Politisches Kleingeld auf dem Rücken der Kinder zu machen ist dem Verhalten eines Bürgermeisters und Landesgeschäftsführers einer Partei nicht würdig!“

Berechneter Plan von Genossen Kocevar

Da der Zubau der Schule in den Bereich von GR Valenta, Obmann des Ausschusses „Neue Mittelschule“ fällt, ist anzunehmen, dass es ein berechnender Plan von Genossen Kocevar war diesen von STR Strauß verlesen zu lassen. „Falls er damit versucht hat, einen Keil zwischen die Oppositionsparteien zu treiben (da die FPÖ dem Antrag zustimmte), so können wir ihm ausrichten: FPÖ und BL stehen weiterhin geschlossen hinter einem Rücktritt von STR Strauß. Kocevar’s Versuch hier Unmut zu stiften ging ins Leere“, so die FPÖ-Ebreichsdorf.

Seelische Unterstützung aus der Nachbargemeinde?

Dass Genosse Kocevar der Auszug aus der letzten Gemeinderatssitzung von FPÖ und BL wohl doch etwas mehr zugesetzt hat, als er zugeben will, erklärt wohl die Anwesenheit seines Genossen Sabbata-Valteiner, SPÖ-Bürgermeister aus Pottendorf. Eine andere mögliche Erklärung könnte auch sein, dass der Auszug der Oppositionsparteien in der SPÖ doch größere Wellen geschlagen hat. Befürchten die Genossen, Kocevar habe „seine“Gemeinde nicht im Griff und gab es daher diese Art von „Nachbarschaftshilfe“?