FPÖ-Stadtrat Markus Gubik: Aufgrund des geringen gemeldeten Interesses können wir den Bau der Wasserleitung in Schranawand derzeit nicht umsetzen.

Geschätzte Schranawanderinnen und Scharanawander!

Gerne haben wir das Anliegen des Baus einer Wasserleitung in Schranawand aufgenommen und dazu eine Befragung mit allen ortsansässigen Haushalten durchgeführt. Wir bedanken uns bei jenen, die eine Rückmeldung abgegeben haben.

Insgesamt haben sich lediglich 37% aller Schranawander für einen Wasseranschluss an die öffentliche Wasserversorgung ausgesprochen.

Lassen Sie uns unseren Entschluss näher erläutern:

Ab einem Bedarf von 75% an Wasseranschlüssen ist ein entsprechender Durchfluss gewährleistet. Andernfalls wäre die Wassermenge zu gering und es besteht die Gefahr einer gesundheitsgefährdenden Verkeimung.

Weiters würden, bei einer derart niedrigen Anschlussquote, die Errichtungskosten in keiner Relation zu den Einnahmen stehen.

Sollte in einigen Jahren das Interesse angestiegen sein, nehmen wir die Evaluierung des Ausbaus der öffentlichen Wasserleitung nach Schranawand gerne wieder in unsere langfristige Bau- und Budgetplanung auf.

Mit freundlichen Grüßen

BGM Wolfgang Kocevar             STR Markus Gubik